impress at LG Open Innovation Fair 2009!
September 15th, Gelsenkirchen
LG Open Innovation Fair 2009
September 10th, 2009campus party espana 2009
June 5th, 2009impress at campus party in Valencia!
27th of july - 02th of august
output 12
May 24th, 2009Final documentation: Impress
February 10th, 2009
Impress is the deliverance of the touch screen from its technical stiffness, coldness and rigidity. It breaks the distance in the relationship of human and technology, because it is not any longer the user which is subjected to technology, but in this case the display itself has to cave in to the human. Impress is a chance of approach of user and technology, above all, from technology.
It is a matter of a flexible display consisting of foam and force sensors which is deformable and feels pleasantly soft. Impress works with the parameters position and time like other touch screens as well, but in addition to that, it reacts, above all, on the intensity of pressure.
impress - flexible display from Silke Hilsing on Vimeo.
The user can merge in and collaborate with technology more than ever. He can squeeze out information and fly through rooms, he can form three-dimensional and put objects in motion by deforming the surface. Four short applications allow an insight into an absolutely new world of deeply sensitive and intuitive interaction possibilities.
Created with Arduino and Processing.

Application 1: Put objects in motion and make them sound by deforming the surface. Draw a new object with different radius and pitch depending on the intensity of pressure.


Application 2 + 3: Model a 3D-object by lower or higher intensity of pressure at any desired position. After Modeling, save the result and compare it with other results in a 3D gallery. Fly and zoom through the gallery by putting more or less pressure onto the display.


Application 4: Squeeze out latest news (RSS-Feeds of different news agencies).


Contact: sillenet@gmx.de
3D Gallery
January 27th, 2009Eine vierte Applikation soll nun erfahrbar machen, wie man durch Druckstärke durch einen Raum fliegen bzw. zoomen kann. Diese Anwendung ist ein kleiner Mehrwert der Modeling-Applikation zu sehen, in der man nun sein “3D-Werk” speichern und dann mit allen anderen bisher gespeicherten Resultaten in der Gallery begutachten und vergleichen kann.

Druckfrische News
January 21st, 2009

Um das Informationsauspressen an einem gehaltvollen und sich inhaltlich erneuerndem Beispiel zu zeigen, habe ich mich dafür entschieden, verschiedene Nachrichtenanbieter (RSS-Feeds) als Quellen zu nutzen. Über eine Art Scroll-Button kann man sich eine Quelle auswählen. Je nach Druckstärke kann man schneller oder langsamer durch den Anbieter-Pool scrollen.
Drückt man nun auf einen ausgewählten Anbieter erhält man die neuesten Schlagzeilen. Die Druckstärke bestimmt dabei die Anzahl. Das Auspressen funktioniert nun eher wie Auspumpen, d.h. jeder Druck gibt, je nach Stärke, nur einmal eine bestimmte Anzahl News heraus. Man muss erst wieder loslassen, um durch erneutes Drücken noch mehr Infos zu erhalten. Anders wäre die Quelle einfach zu schnell ausgequetscht. Außerdem ist das im Vergleich zu den anderen Anwendungen noch mal eine andere Art von Drücken.
Flexible Application Tests
January 13th, 2009In der letzten Woche habe ich an einer kleinen Soundanwendung gearbeitet. Über eine gerasterte Fläche, bestehend aus Tonfeldern, kann man Objekte wandern lassen und ihren Weg führen, indem man die Oberfläche eindrückt und die Objekte hineinfallen lässt. Außerdem kann man immer neue Objekte über einen Button hinzufügen (und wieder entfernen), je stärker man diesen drückt, umso größer wird das Objekt und umso tiefer ist seine Tonlage.
Außerdem habe ich mich mit der Einbindung von Text beschäftigt: Wie könnte es aussehen, wenn man Text ausquetscht oder sich durch Informationstiefen navigiert bzw. sich auf einer Zeitleiste in die Vergangenheit bewegt und z.B Archive durchstöbert?
3D-Modeling mit dem FlexibleDisplay
January 6th, 2009
Neben der Klanganwendung und dem Brainstorming-Tool habe ich mich vorallem damit beschäftigt, wie man ein 3-dimensionales Objekt mithilfe des flexiblen Display formen könnte. Über einen Rotate-Button kann man das Objekt, in diesem Fall eine Fläche im 3D-Raum, drehen und in jeder Position ganz intuitiv bearbeiten und formen. Je nach Druckstärke wird die Verformung mehr oder weniger intensiv ausfallen.
Ausstellungskonstruktion für das FlexibleDisplay
January 6th, 2009
Bei der Konstruktion des Ausstellungsstückes war es mir besonders
wichtig, dass die Technik weitestgehend unsichtbar ist. Nachteil ist
nach wie vor die Aufprojektion. Aber ansonsten funktioniert alles ganz
gut. Den Schaumstoff habe ich mit dem Radlerhosenstoff bezogen, das
kommt sowohl der Projektion als auch dem Haptischen sehr entgegen.
Und so sieht das FlexibleDisplay nun tatsächlich aus:
(in einer von vielen möglichen Ausstellungsvarianten)

FlexibleDisplay im vorläufigen Endformat
December 16th, 2008
Ich habe das Flexible Display von 4 Sensoren auf 9 erweitert. Die nutzbare Fläche ist nun ca. 30 x 30cm.





