Archive for the ‘in process’ Category

3D Gallery

Tuesday, January 27th, 2009

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Eine vierte Applikation soll nun erfahrbar machen, wie man durch Druckstärke durch einen Raum fliegen bzw. zoomen kann. Diese Anwendung ist ein kleiner Mehrwert der Modeling-Applikation zu sehen, in der man nun sein “3D-Werk” speichern und dann mit allen anderen bisher gespeicherten Resultaten in der Gallery begutachten und vergleichen kann.

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Druckfrische News

Wednesday, January 21st, 2009

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Um das Informationsauspressen an einem gehaltvollen und sich inhaltlich erneuerndem Beispiel zu zeigen, habe ich mich dafür entschieden, verschiedene Nachrichtenanbieter (RSS-Feeds) als Quellen zu nutzen. Über eine Art Scroll-Button kann man sich eine Quelle auswählen. Je nach Druckstärke kann man schneller oder langsamer durch den Anbieter-Pool scrollen.

Drückt man nun auf einen ausgewählten Anbieter erhält man die neuesten Schlagzeilen. Die Druckstärke bestimmt dabei die Anzahl. Das Auspressen funktioniert nun eher wie Auspumpen, d.h. jeder Druck gibt, je nach Stärke, nur einmal eine bestimmte Anzahl News heraus. Man muss erst wieder loslassen, um durch erneutes Drücken noch mehr Infos zu erhalten. Anders wäre die Quelle einfach zu schnell ausgequetscht. Außerdem ist das im Vergleich zu den anderen Anwendungen noch mal eine andere Art von Drücken.

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Flexible Application Tests

Tuesday, January 13th, 2009

In der letzten Woche habe ich an einer kleinen Soundanwendung gearbeitet. Über eine gerasterte Fläche, bestehend aus Tonfeldern, kann man Objekte wandern lassen und ihren Weg führen, indem man die Oberfläche eindrückt und die Objekte hineinfallen lässt. Außerdem kann man immer neue Objekte über einen Button hinzufügen (und wieder entfernen), je stärker man diesen drückt, umso größer wird das Objekt und umso tiefer ist seine Tonlage.

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Außerdem habe ich mich mit der Einbindung von Text beschäftigt: Wie könnte es aussehen, wenn man Text ausquetscht oder sich durch Informationstiefen navigiert bzw. sich auf einer Zeitleiste in die Vergangenheit bewegt und z.B Archive durchstöbert?

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3D-Modeling mit dem FlexibleDisplay

Tuesday, January 6th, 2009

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Neben der Klanganwendung und dem Brainstorming-Tool habe ich mich vorallem damit beschäftigt, wie man ein 3-dimensionales Objekt mithilfe des flexiblen Display formen könnte. Über einen Rotate-Button kann man das Objekt, in diesem Fall eine Fläche im 3D-Raum, drehen und in jeder Position ganz intuitiv bearbeiten und formen. Je nach Druckstärke wird die Verformung mehr oder weniger intensiv ausfallen.

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Ausstellungskonstruktion für das FlexibleDisplay

Tuesday, January 6th, 2009

Druck

Bei der Konstruktion des Ausstellungsstückes war es mir besonders
wichtig, dass die Technik weitestgehend unsichtbar ist. Nachteil ist
nach wie vor die Aufprojektion. Aber ansonsten funktioniert alles ganz
gut. Den Schaumstoff habe ich mit dem Radlerhosenstoff bezogen, das
kommt sowohl der Projektion als auch dem Haptischen sehr entgegen.

Und so sieht das FlexibleDisplay nun tatsächlich aus:
(in einer von vielen möglichen Ausstellungsvarianten)

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FlexibleDisplay im vorläufigen Endformat

Tuesday, December 16th, 2008

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Ich habe das Flexible Display von 4 Sensoren auf 9 erweitert. Die nutzbare Fläche ist nun ca. 30 x 30cm.

Flexibles Display und Text

Wednesday, December 10th, 2008

Durch das Verzerren der Projektion auf dem flexiblen Display durch Druck erhält vorallem Text eine ganz besondere Wirkung. Hier die Umsetzung eines Brainstorming-Synonyme-Tools in seinen Anfängen.

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Erste Tests mit dem Prototypen des flexiblen Displays

Tuesday, December 2nd, 2008

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Ich habe nun 4 Drucksensoren zu einem kleinen Druckdisplay verarbeitet. Wie schon beschrieben, habe ich die ausgegebenen Werte der Sensoren in ein Verhältnis gesetzt, um auch die Berührung und den Druck der Zwischenräume auslesen zu können. Nun haben die Senoren ca. 12 cm Abstand voneinander. Es scheint also tatsächlich zu funktionieren; bis auf die üblichen Feinheiten, die noch zu überarbeiten sind. Ich werde auch noch ein bisschen mit dem Schaumstoff rumprobieren müssen, es scheint, dass härterer und dickerer Schaumstoff besser funktioniert, den Druck besser verteilt. Unter den Drucksensoren funktioniert ein dünner, weicher, beweglicher Schaumstoff ganz gut, besser als Holz oder andere feste Unterlagen.

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Öl-Spülmittel-Display-Tests

Tuesday, November 25th, 2008

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Nachdem meine Drucksensoren noch immer nicht da sind, habe ich ein bisschen mit Öl, Gel aus Kältekompressen und blauem Spülmittel ausprobiert. Besonders interessant finde ich einen Mix aus Öl und Spülmittel in einem Gefrierbeutel.

Öl und Spülmittel ergeben eine milchige, wabernde Flüssigkeit, die sich in Kombination mit etwas Luft in einem Gefrierbeutel und dem herrlichen weißen Radlerhosenstoff darüber hervorragend als flexibles Display macht. Von unten habe ich einen kleinen Zellen-Sketch projiziert. Einmal mit weißem Hintergrund, einmal mit schwarzem, was visuell zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führt.

Die milchige Konsistenz lässt die Projektion verschwimmen/ unscharf werden, sobald ich sie auseinander drücke, die Projektion also “freigrabe”, wird sie scharf. Gleitet und drückt man nun entlang der Oberfläche, hat man das Gefühl, man kann die Zellen in ihrer Bewegung beeinflussen, auch wenn es überhaupt nicht so ist (programmtechnisch), diese Täuschung resultiert allein aus der Lichtbrechung und Verzerrung der Projektion.

Um mit dieser sinnlichen Technik fortzufahren und tatsächlich Interaktion zu ermöglichen, gilt es, die Bewegung des Fingers zu tracken (von unten), was noch einmal recht schwierig wird, weil man ja die Projektion mittrackt und der Kontrast zwischen der farbigen Ölmixtur und dem Finger oder der Umgebung recht hoch sein muss. Außerdem sollte sich noch eine verlässlicheres Gemisch als Füllung des Displays finden, da der Öl-Spülmittel-Mix nach 1-2 Stunden eine äußerst seltsame und unbrauchbare Konsistenz annahm.

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Testaufbau der LED-Schaumstoff-Matrix zum Tracken

Tuesday, November 25th, 2008

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Ich habe doch noch mal einen kleinen Testaufbau gestartet, was die trackbare LED-Schaumstoff-Matrix angeht. Und es funktioniert eigentlich ganz gut. Durch Fingerdruck (also indem ich einen der Stifte in den Schaumstoff drücke) wird das jeweilige Schaumstofffeld heller und lässt sich so tracken. Trotzdem kann ich diese Technik jetzt endgültig für mich ausschließen, weil es doch viel zu aufwändig ist und wahrscheinlich nur schwer eine flüssige Druckbewegung, wie Pfade fahren, zulässt. Als Deko hübsch anzusehen, aber für meine Zwecke auch nicht mehr.

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