1. Das elastische Display

Durch die Bewegung, Biegung, Dehnung des Displays verändert sich die Bewegung der Projektion: Beschleunigung und Sammlung bei Abschüssigkeit, Abbremsung bei Steigung. Je nach Material (Glas, Frottee, grobes Holz) und Oberflächenstruktur (glatt, rauh) könnte die Bewegung unterschiedlich aussehen: hakelig, beschwingt, hüpfend, usw. Desweiteren könnte das Gewicht bzw. die Wichtigkeit von “Information” über ein Display, dass einem Gewicht “nachgibt”, visualisiert werden.
2. Das “Röntgen-Display” und das “Lupen-Display”

Über ein Minidisplay in der Hand (Petrischale, Lupe) kann Verborgenens aufgedeckt werden (1 Röntgenblick) oder aus Allgemeinem durch Heranführen der “Lupe” ans Auge kann ein Aspekt aufgenommen und tiefer und detailierter in eine Materie eingetaucht werden (2 Zoom).



